Und nochmal WOW!

Freitag 11. Januar 2024 - Und nochmal - Wow! 
Gestern, Donerstag den 10. Januar hatten die Ortsbeiräte Unterrosphe und Niederwetter gemeinsam alle Bürgermeisterkandidat(in)en zur Podiumsdiskussion eingeladen. 

Ganz herzlichen Dank für die Organisation des gestrigen Abends an die beiden Ortsbeiräte und den Ortsvorstehern Sarah Payerl und Daniel Falk persönlich herzlichen Dank für die Moderation! 

Von „Politikverdrossenheit“ nichts zu spüren, auch diese Veranstaltung wurde von den Bürgern beider Ortsteile sehr gut angenommen. Denn hier konnten Fragen debattiert werden, die die Ortsteile direkt betreffen. 

Hier kurz und knapp einige meiner Statements:

  • Ich werde mich für eine bessere Anbindung der Ortsteile an den ÖPNV stark machen und mich für die Bedarfshaltestellen in Niederwetter und Todenhausen einsetzen.
  • Ich werde mich dafür stark machen daß der Rückbau der alten B252 möglichst mit dem Bau eines Radwegs „synchronisiert““ wird. Ich weiß - das eine Planfeststellungsverfahren ist durch, das andere noch nicht mal begonnen. Ja - Beides sind zwei getrennte Verfahren. Und auch, wenn zwei meiner Mitbewerber gestern eingestanden haben, da sei nichts mehr zu machen - ich werde es versuchen. Immerhin bekommen wir in Hessen in wenigen Tagen einen neuen Verkehrsminister.
  • Da sind sich alle Bürgermeisterkandidat(in)en einig: auch ich stehe für einen Erhalt der Dorfgemeinschaftshäuser und eine bessere Kommunikation mit den Ortsbeiräten. 

Speed-Dating

  • „Mit welcher historischen Person möchtest Du gern einmal zu Abend essen?“ - Berta Benz
  • Wenn Du eine „Einlaufmusik hättest, welche wäre das?“ - Queen „Don´t stop me know“
  • Auf die Frage nach Windkraftanlagen bei uns habe ich mit „Nein“ geantwortet. 
    Auch wenn ich ein Unterstützerin regenerativer Energien bin - konventionelle Windkraftanlagen machen in meinen Augen bei uns keinen Sinn. Ich habe einige Jahre in Bremen und Bremerhaven gelebt - dort machen sie Sinn. Aber nicht im Wollenberg und nicht im Burgwald.
  • Auf die Frage - „450 Euro Kräfte in den Ortsteilen für die Entlastung“ des Bauhof habe ich im Speed- Dating mit „Nein“ geantwortet. Solange der Bauhof nicht gleichzeitig rstrukturiuert wird, bedeutet das nur Zusatzausgaben. Ich bin für eine Reorganisation des Bauhofs, für die Vergabe von Aufträgen an private Unternehmen, wenn sie eine Dienstleistung in gleiche Qualität günstiger anbieten können (Rasenschnitt, Weihnachtsbeleuchtung). Wenn dann noch Aufgaben bleiben, die man sinnvoll an einen Minijobber auslagern kann, dann gern. Aber erst dann.

Nun geht es auf die Zielgeraden der Podiumsdiskussionen - nächste Woche am 17.1. im DGH Amönau und - „Showdown“ - OP-Wahlforum mit der Oberhessischen Presse in der Stadthalle Wette am 18.1. - jeweils um 19 Uhr. Ich freue mich auf Euch!

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